Projekttag - soziale Medien am 24. März 2026
Smartphone, Tablet & Co. gehören längst zum Alltag sind kaum mehr wegzudenken. Auch neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) halten Einzug in den Alltag, sei es durch Sprachassistenten, kreative Apps oder clevere Lernprogramme.
Diese digitale Welt bietet viele Chancen aber auch Herausforderungen. Wie können unsere TeilnehmerInnen gewissenhaft damit umgehen, ohne sich selbst oder andere zu gefährden? Bei unserem Projekttag „soziale Medien“ sprachen wir mit dem externen Referenten von „Arbeit und Leben“ darübe.
Zu Beginn wurde mit den TeilnehmerInnen gemeinsam definiert, was soziale Medien eigentlich sind. Für die Nutzung der sozialen Medien im Alltag eines nahezu unabdingbar - das Smartphone. Fast jeder hat es dabei und benutzt es regelmäßig. Unsere Teilnehmer sollten einmal schätzen, wie viele Kontakte sie wie viele Bilder sie auf ihrem Handy gespeichert haben. Die Zahlen der Schätzung waren weitaus geringer als die Zahlen die tatsächlich im Nachgang überprüft werden konnten. Dies zeigt deutlich wie viele persönliche Daten wir auf den Geräten speichern. Und diese Daten werden auch oft auf den sozialen Netzwerken veröffentlicht.
Die TeilnehmerInnen überprüfen wie viele und welche sozialen Medien sie nutzten. Und da kommt bei vielen eine ganze Menge zusammen. Diese Welt der Vielfalt birgt nicht nur Gutes, denn es können auch viele Gefahren im Internet lauern. Der Referent beschrieb anhand Videos und diversem Anschauungsmaterial sowie in den Diskussionen mit den TeilnehmerInnen, worauf beim sicheren Umgang mit sozialen Medien zu achten ist.
Cybermobbing, Stalking, Erpressung, Betrug und viele andere Straftaten können oft sehr anonym begangen werden. Davor gilt es sich zu schützen. Eine gute Methode, um sich ist beispielsweise die Auswahl, welche Inhalte ich im Internet veröffentliche mit Hilfe des ‚Tresors`. Sensible Daten wie Adressen oder Telefonnummern sollten eher nicht auf sozialen Plattformen öffentlich geteilt werden. Interessen wie Musikgeschmack und Hobbys können durchaus für den Austausch im Internet genutzt werden, ohne dass davon eine direkte Gefahr ausgeht.
Es gab bei diesem Projekttag viele Aha-Effekte und die Teilnehmer gingen mit neuen Erkenntnissen nach Hause.
Es gab alltagsnahe Tipps, Raum für Fragen und die Möglichkeit zum Austausch unter den TeilnehmerInnen und auch den Qualifizierungsanleitern. Ziel ist es, die TeilnehmerInnen zu stärken und hinsichtlich ihrer Medienkompetenz zu unterstützen, damit sie sich sicher, selbstbewusst und reflektiert in der digitale Welt bewegen können.


